Olympus E410 - kompakte DSLR Kamera

Gerade eben auf der Website von Olympus gelandet und auf die DSLR E410 aufmerksam geworden und mich ein wenig darüber informiert. Fassen wir also mal zusammen: Eine kompakt kleine DSLR mit 10 Megapixel, 2,5″ Display auf der Rückseite und einem Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 100 und 1600 einstellen und mit Verschlusszeiten zwischen 1/4000s und 60s kombinieren. Verschiedene Weißabgleichmodi und Serienbildfunktionen bis zu 3 Bildern/Sekunde sowie Bildformate in RAW und JPEG runden das Funktionssegment im DSLR Bereich ab.
Äußerlich besticht die kleine Olympus mit Abmaßen (BxHxT) von 129.5 x 91 x 53 mm sowie einem Gewicht von 375g ohne Objektiv.
Im Vergleich zu einer Canon EOS 400D mit Abmaßen von (BxHxT) ca. 126,5 x 94,2 x 65 mm und einem Gewicht von ca. 510g ohne Objektiv, ist die Olympus E410 geringfügig kleiner und auch leichter. Damit verdient sich sie den Namen “kompakte DSLR”.
Preislich stellt sich Olympus einen UVP von 749€ vor, wie man unschwer im Titelbild erkennen kann - die Straße spricht jedoch eine andere Sprache. Durch den Preisvergleich über www.idealo.de findet sich ein aktueller Straßenpreis ab ca. 569€ (Stand: 12.08.2007). Eine Übersicht aktueller Händler kann hier eingesehen werden.
Wer hat etwas zur Olympus E410 zu sagen oder verwendet sie selber?
* www.fotovilla.ch
* thtack.blogg.de
* www.photopresse.de
[at www.olympus.de]














sagt Joachim Ott:
Hallo Christopher,
guter Beitrag, da finde ich wirklich einiges verlockend. Z.B. auch die Live-View-Funktion, mit der man - wie bei kompakten Digitalkameras - laufend vor der Aufnahme das Bild übers Display kontrollieren kann. Oder die raffinierte Staubschutzfunktion.
Das mit der Kompaktheit lockt mich eher weniger: Eine DSLR darf meines Erachtens ruhig etwas schwerer und größer sein.
Bislang war ich bei den Marken sehr konservativ: Canon und Nikon geht immer, denk ich mir. Da krieg auch auch immer Objektive, auch gebrauchte, auch von Fremdherstellern.
Olympus sollte man in diesen engen Kreis ruhig mit aufnehmen, finde ich. Das war auch bei den konventionellen SLR immer eine gute Marke.
Viele Grüße, Joachim
sagt Christopher Tanneberger:
Hallo Joachim,
das Thema Life-View ist für mich kein wirklicher Ansatzpunkt gewesen, da ich mit dem Wechsel in das DSLR Segment diesen “Luxus” oder Bedienungspunkt hinter mir gelassen habe.
Für den “normalen” Nutzer von Kameras scheint das aber nicht klar zu sein. Gestern hat ein unbedarfter Freund von mir meine EOS 400D in die Hand genommen und wollte Fotos machen.
Erstes Kommentar: “Warum sieht man auf dem Bildschirm nichts?”
Demnach scheint eine Life-View, wie in der Olympus E410 verbaut, doch ganz interessant zu sein, um den Einstieg in dieses Segment zu versüßen.